26 August 2019 8:11 am
Tun und Sprache
"Alles menschliches Tun findet in der Sprache statt. Jede Handlung in der Sprache bringt eine Welt hervor, die mit anderen im Vollzug der Koexistenz geschaffen wird und das hervorbringt, was das Menschliche ist. So hat alles menschliche Tun eine ethische Bedeutung, denn es ist ein Tun, das dazu beiträgt, die menschliche Welt zu erzeugen. Diese Verknüpfung der Menschen miteinander ist letztlich die Grundlage aller Ethik als eine Reflexion über die Berechtigung der Anwesenheit des anderen". (Maturana & Varela, 1987, S. 265).
2 April 2019 9:08 pm
Freiheit
Ich plädiere für das Recht, Fehler zu machen, das Recht, die eigene Auffassung zu ändern, und das Recht, in jedem Moment den Raum zu verlassen. Denn wer Fehler machen darf, der kann sich korrigieren. Wer das Recht besitzt, seine Meinung zu ändern, der kann nachdenken. Wer immer auch aufstehen und gehen könnte, der bleibt nur auf eigenen Wunsch." (Umberto Maturana)
7 February 2019 11:27 pm
Der MdK
war zu Besuch bei einem meiner Klienten. Es fängt an, wie es immer anfängt: "Wir kommen zwischen 10:15 und 12:00 Uhr! Kann man ja auch verstehen. Die KollegenInnen haben nun mal viele Klienten zu besuchen. Der eine Termin dauert länger - der andere geht schneller. Verständlich, oder?
1 February 2019 8:26 am
selbst organisations entwicklung
Zugegebenermaßen ein recht langes Wort. Trotzdem war ich erstaunt, dass sich vor mir noch niemand dieses Wort als Domain gesichert hat. Umso schöner für mich. Drückt dieses Wort so sehr viel mehr aus, als es seine Länge allein schon her gibt.
14 April 2018 5:39 pm
Mechthild Reinhard über Selbstorganisation
7 December 2017 8:41 am
Luhmann irrt und er irrt nicht
Nur mal angenommen Luhmann irrt und er irrt nicht Und nur mal angenommen es gibt ein System der Kommunikationen und es gibt es nicht Ein Gastbeitrag von Elisabeth Maria Anna Betsch ...
9 June 2017 9:30 am
Epistemologie für Fußgänger
21 March 2017 4:30 pm
NLPt als Psychotherapie?
Jede (autonome) Zelle überlebt nur, weil sie in der Lage ist, sich von ihrem Umfeld, von ihrem Kontext abzugrenzen. Die Auflösung dieser Grenzen, bedeutet den Tod dieser Zelle - den Tot der "autopoitischen Einheit". Auch jede wissenschaftliche Disziplin muss sich von schon Vorhandenem abgrenzen, da wir diese sonst nicht von anderen Richtungen unterscheiden könnten.
10 February 2017 6:10 pm
Bernd Isert über Coaching
4 February 2017 3:00 pm
Coaching als Mittel zur Teamentwicklung!
Kann Coaching (Einzelcoaching) für im Sozialbereich Tätige hilfreich sein? Warum Coaching, wenn es mit dem Instrument der Supervision schon eine Form von Prozessbegleitung und Reflexion gibt? Hypothese: Für im Sozialwesen Beschäftigte kann es sinnvoll sein, sich regelmäßig caochen zu lassen! Für Geschäftsführer erhöht es die Qualität der Arbeit, dies zu bezahlen.