Die 12 + 0 Prinzipien des BetaCodex in der Sozialwirtschaft
Wie sähe der BetaCodex aus, wenn er für die Sozialwirtschaft gedacht wäre? Wir haben 12 + 0 Prinzipien formuliert: so radikal wie möglich, so realistisch wie nötig.
Aktuelle Beiträge auf Interaktionen.org: Gesellschaft, Innovation, Kultur und Wandel neu gedacht. Impulse für alle, die neugierig auf morgen sind.
Beiträge zu Organisationsentwicklung, systemischem Management, BetaCodex, Coaching und neuen Formen der Zusammenarbeit.
Wie sähe der BetaCodex aus, wenn er für die Sozialwirtschaft gedacht wäre? Wir haben 12 + 0 Prinzipien formuliert: so radikal wie möglich, so realistisch wie nötig.
Ich habe einen Blog mit Wordpress erstellt. In diesem Blog veröffentliche ich „Gespräche“ mit ChatGPT. Die Themen sind extrem vielfältig: von Philosophie über Physik, von Politik zu Sozialwissenschaften, von Musikkritik zu Textinterpretationen. Ich Frage mich, wie ich den Blog bekannt machen kann, auf welche Keywords ich den Blog technisch wie optimieren sollte.
Ich möchte, dass du mir eine ausführliche Einführung in das systemische Sozialmanagement, angelehnt an die Ideen von Niklas Luhmann, Fritz Simon und Gunther Schmidt schreibst. Diese Einführung soll in die Grundlagen Einführen und dann auf praktische Umsetzung in Organisationen im Sozialbereich fokussieren.
Fallpauschalen! Sind eine tolle Sache, oder? Ökonomen rechnen statistisch aus, was wirklich notwendig ist. So kommen wir zu angemessenen Preisen und Entlohnungen. Jetzt, aktuell in der nächsten Krise, ist wirtschaftliche Ökonomie um so wichtiger. Ich arbeite jedoch im Sozialbereich, und dort gibt es eine winzig kleine Diskrepanz zwischen wirtschaftlicher Ökonomie und zieldienlicher Sozialarbeit.
Die gesetzliche Betreuung von Menschen mit einer Psychose ist eine komplexe Aufgabe, die sowohl den Schutz der betroffenen Person als auch die Wahrung ihrer Autonomie und Würde sicherstellen soll. Wie können wir als gesetzliche Betreuer eine Ethik umsetzen, die sowohl den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht wird als auch Zwangsmaßnahmen vermeidet? In diesem Artikel möchten wir uns mit einer konstruktivistischen Herangehensweise beschäftigen, die sich auch an den Ideen des renommierten Wissenschaftlers Heinz von Foerster orientiert. Diese Perspektive ermöglicht es uns, die Sichtweise psychischer Erkrankungen zu erweitern und Menschen mit einer Psychose nicht primär als krank oder defizitär zu betrachten, sondern als individuelle Konstrukteure ihrer Wahrnehmung.
Den ursprünglichen Artikel von Heiko Kleve findet Ihr hier: https://www.carl-auer.de/magazin/komplexe/corona-massnahmen-oder-das-scheitern-der-kontroll-hybris Heiko Kleve beginnt zunächst mit einigen „Grundlagen“ systemischer Betrachtungsweisen, denen ich auch gar nicht widersprechen möchte. Komplexe Systeme, in denen Menschen mit ihren biologischen, psychischen und sozialen Aspekten einbezogen sind, lassen sich nicht determinieren, also nicht im Sinne des klassischen Ursache-/Wirkungsdenkens gestalten.
Lieber „Ernst“, nun werde ich hier ein paar Jahrzehnte Geschichte von uns, auch wenn nur kurz, reflektieren. Immerhin zeigt es mir, dass Du mir nicht egal bist. Wie auch immer. Vor wenigen Monaten habe ich Dich auf allen meinen Kanälen blockiert. Mail, Telefonnummer und was es sonst noch so gibt. Ich hatte es Dir nicht angekündigt, auch nicht im Vorhinein informiert. Es war ein harmloses Video, welches Du mir über WhatsApp zugesendet hast, was mich so agieren ließ. Wie kam das alles?
Ausnahmsweise poste ich in diesem Beitrag einmal eine Stellenausschreibung. Es scheint doch offensichtlich so zu sein, dass sich nur wenige Sozialarbeiter*innen oder Sozialpädagog*innen für den Beruf des*der rechtlichen Betreuer*in interessieren. Ich kann nur mutmaßen warum dies so ist. Wir haben wohl den Ruf einer hohen Arbeitsverdichtung. Manche denken auch, wir seien nicht so nah an den Klienten dran. Wenn wir mal in den Medien sind, dann meist, weil wir vielleicht nicht gut gearbeitet haben sollen. Dabei sind unsere Tätigkeiten sehr abwechslungsreich. Wir vertreten unsere Klienten gerichtlich und aussergerichtlich. Wir eruieren mit den Klienten zusammen und auf Augenhöhe den genauen Hilfebedarf und anschliessend sorgen wir dafür, dass diese Hilfen auch zur Verfügung gestellt werden. Wir setzen uns für die Rechten unserer Betreuten ein. Zumindest machen wir dies im Betreuungsverein der AWO KV Wesel e.V. so.
1997 reichte ich meine Diplomarbeit mit obigem Titel an der Fachhochschule Bielefeld ein. Das gedruckte Werk lag nun eine ganze Weile in meinem Keller und kam mir jüngst beim Aufräumen in die „Quere“. Da ich parallel Urlaub hatte, hatte ich damit meine Strandlektüre.
Lange dachte ich selber immer, Vorsorgevollmacht? Patientenverfügung?, dass mache ich irgendwann einmal. Seit einem Jahr berate ich nun Menschen zu diesem Thema und musste mich dafür selbstverständlich umfassend informieren. Im Grunde rate ich nun dazu, sich mit dem Thema Vorsorgevollmacht zu beschäftigen, sobald man volljährig wird. Die Vorsorgevollmacht ist ein Mittel, handlungsfähig zu sein, wenn ich selber, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr handlungsfähig bin. Ich sorge im Vorhinein dafür, dass eine Person meines Vetrauens stellvertretend für mich handeln darf.